Samthaube

Besticht durch ihr intensives Waldaroma

In Italien und Frankreich schon lange als Delikatesse bekannt

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Die Samthaube (Agrocybe aegerita), auch Pioppino oder Südlicher Schüppling genannt, gilt in Italien und Frankreich schon lange als Delikatesse. Kein Wunder, denn sie ist ausgesprochen aromatisch. Geschmacklich besticht sie durch ihr intensives Waldaroma, das an Esskastanien erinnert und eine leicht pfeffrige Note hat.

Der samtig dunkelbraune Pilz wächst in Trauben und kann in der Küche vollständig verarbeitet werden. Lediglich das Stielende sollte eventuell abgeschnitten werden. Sein Hut hat einen Durchmesser von etwa fünf bis zehn Zentimetern und sein schmaler Stiel hat ein Länge von fünf bis zwölf Zentimetern. Sein weißes, an der Basis leicht bräunliches Fleisch ist sehr fest und bleibt auch nach der Zubereitung schön knackig und fest im Biss.

Besticht durch exquisiten Geschmack

In feine Scheiben geschnitten eignet sich die Samthaube vorzüglich für leckere, frische Salate. Genauso köstlich ist sie auch in Rezepten, die ansonsten mit Morcheln, Maronen oder Steinpilzen zubereitet werden.

In Italien und Frankreich gilt die Samthaube schon lange als Delikatesse. Sie ist ein sehr aromatischer Speisepilz mit leicht pfeffriger Note. Ihr weißes, leicht bräunliches Fleisch bleibt auch nach der Zubereitung schön knackig und fest im Biss.

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Die Samthaube liebt die Wärme und wächst wild meist an Pappelstrünken, manchmal aber auch an anderen Laubbäumen. Aufgrund ihres exquisiten Geschmacks wurde er schon im alten Rom kultiviert. Heute wird sie  hauptsächlich in Italien, Japan und Frankreich angebaut. Dort ist sie unter dem Namen Pioppino bekannt. Aber auch deutsche Speisepilzzüchter kultivieren die Samthaube seit einigen Jahren immer mehr.

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