Kräuterseitling

Auch Königsausternpilz genannt

Ein Pilz mit kräftigem und herzhaftem Aroma

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Der hellbraune Kräuterseitling (Pleurotus eryngii) oder Königsausternpilz gewinnt immer mehr Fans. Er hat ein wunderbar kräftiges und herzhaftes Aroma, das an Steinpilze erinnert. Sowohl sein Hut als auch sein Stil haben festes, dickes Fleisch, das auch beim Garen bissfest bleibt. Der Kräuterseitling ist daher eine feine Alternative zu Steinpilzen und gilt unter Kennern als kulinarischer Geheimtipp.  Die Pilze werden in Deutschland seit Jahren mit wachsendem Erfolg angebaut und sind im Handel ganzjährig gut verfügbar.

Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten.

In der Küche kann der Kräuterseitling komplett verwendet werden. Seine Zubereitungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. So kann man ihn in Suppen geben, köstliche Vorspeisen mit ihm zaubern oder als delikate Beilage zu Wild, Fleisch- und vegetarischen Gerichten genießen.

Der Kräuterseitling eignet sich zudem hervorragend zum Grillen. Wie Champignons kann man den delikaten Speisepilz auch roh essen, beispielsweise in einen frischen Salat oder – hauchdünn gehobelt – mit Essig und Öl als Carpaccio servieren.

Kräuterseitlinge haben einen
kräftigen, herzhaften Geschmack. Ihr festes Fleisch bleibt auch beim Garen bissfest. Daher eignen sich auch sehr gut anstelle von Steinpilzen: als Alternative oder kreative Variation.

Kalorienarm, lecker und Gesund

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Kräuterseitlinge sind wertvoller Bestandteil einer ernährungsbewussten Ernährung. Sie enthalten weder Fett noch Cholesterin, dafür aber viel Eiweiß sowie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.  Er soll eine entzündungshemmende Wirkung haben und das Immunsystem stärken. Seine ursprüngliche Heimat liegt südlich der Alpen. Wild wächst er dort an den Wurzeln von Doldenblütlern wie beispielsweise Männertreu.