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Austernpilze, aber auch andere
Speisepilze aus deutschem Anbau, wirken sich günstig auf erhöhte
Cholesterin- und Blutfettwerte aus
Jetzt ist es nachgewiesen: Der
Austernpilz ist nicht nur einer der köstlichsten Speisepilze,
sondern wirkt sich unter anderem auch positiv auf überhöhte
Blutfettwerte aus. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für
Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität
Hannover gezeigt hat, besitzt der leckere Speisepilz einen senkenden
Einfluss auf zu hohe Cholesterin- und Blutfettspiegel. Für alle, die
zu erhöhten Blutfettwerten neigen, ist es daher ein guter Tipp,
regelmäßig Austernpilze auf den Speisezettel zu setzen.
Deutliche Senkung der Triglyzeride nach nur
drei Wochen
Wie die Studie zeigte, ergab sich
bei den Probanden, die drei Wochen täglich eine Suppe mit 30 Gramm
getrockneten Austernpilzen verzehrten, eine deutliche Senkung der
Blutfettwerte und zwar sowohl der Triglyzerid- als auch der
LDL-Cholesterin Spiegel.
Aber auch andere Speisepilze
wirken sich günstig auf die Zusammensetzung unseres Blutes aus. Der
Grund dafür ist das in ihnen enthaltene Chitin, das eine wichtige
Rolle im Cholesterin-Geschehen spielt. Chitin, das 25 bis 30 Prozent
des Trockengewichts eines Pilzes beträgt, bindet die
Cholesterin-Moleküle im Darm. So können sie nicht durch die Darmwand
in den Blutkreislauf gelangen und werden ausgeschieden.
Wer also häufiger leckere
Pilzgerichte mit Austernpilzen, Champignons, Shiitake & Co. auf
den Tisch stellt, der tut seinem Körper etwas Gutes. Herz und
Kreislauf danken es.
Mehr zur positiven Wirkung
von Speisepilzen auf unsere Blutfette erfahren Sie
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