Wissenswertes zum Shiitake
Der Shiitake stammt ursprünglich aus Ostasien. Von dort kommt auch sein exotischer Name. "Shii" bedeutet auf japanisch "Passanibaum" und "take" heißt Pilz. In Deutschland gibt es inzwischen circa 50 Betriebe, die den Shiitake anbauen.
In der ostasiatischen Küche hat der Shiitake aufgrund seines besonders aromatischen und leicht knoblauchartigen Geschmacks bereits seit vielen Jahrhunderten einen festen Platz. Und auch bei uns hat er sich mittlerweile eine große Fangemeinde erobert. So werden in Deutschland pro Jahr etwa 500 Tonnen Shiitake verkauft.
Der Shiitake hat einen kurzen Stil und einen runden hell- bis dunkelbraunen geschuppten Hut, der etwa fünf bis 12 Zentimetern groß ist. Sein Fleisch ist fest und saftig und zeigt eine weiße bis bräunliche Färbung. Alle Teile des Pilzes sind verwendbar.
Auch mit dem Shiitake kann man praktisch alle Pilzgerichte zubereiten. Liebhaber fernöstlicher Gerichte sollten unbedingt auch die vielen köstlichen Rezepte z. B. aus der japanischen und der chinesischen Küche ausprobieren.

Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe wird der Shiitake in Ostasien übrigens auch als "König der Pilze" bezeichnet. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden ihm sogar Heilwirkungen zugesprochen. So soll er unter anderem das Immunsystem regulieren und sich günstig auf hohe Blutdruckwerte und den Cholesterinspiegel auswirken.







