Immer ein perfekter Genuss- Auch wenn es mal schnell gehen soll!

19.07.2015 12:28
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Aufwändiges Putzen überflüssig: Speisepilze aus deutschem Anbau kommen immer knackig-frisch, sauber und in bester Qualität in den Handel. Foto: © BDC, Bonn

Kulturspeisepilze aus deutschem Anbau kommen praktisch küchenfertig in den Handel

Ob für sich selbst, für die Familie oder die Freunde: Kochen macht einfach Spaß! Dennoch wird leider immer weniger zuhause selbst gekocht. Und das obwohl Kochsendungen und Kochbücher geradezu boomen. Keine Zeit seufzen viele und statt selbst aus frischen Zutaten ein leckeres Essen zuzubereiten, wird viel zu oft schnell ein Fertiggericht in den Ofen geschoben. Viele Menschen verzichten so auf ein gutes Stück Lebensqualität und Genuss. Und teurer sind die schnellen "Convenience-Gerichte" obendrein. Dabei muss Selber-Kochen gar nicht aufwändig sein. Wer zum Beispiel auf frische Speisepilze aus Deutschland setzt, der ist ruck-zuck mit der Zubereitung fertig, denn sie kommen praktisch küchenfertig in den Handel.

Die Verarbeitung frische Champignons, Austernpilze, Shiitake und andere Speisepilze aus deutschem Anbau ist kinderleicht . Schließlich kommen sie immer appetitlich und nahezu küchenfertig in den Handel. Die Vorbereitung in der Küche macht so gut wie keine Arbeit, denn man braucht sie werde zu waschen noch zu schälen. Man schneidet einfach nur die Stielenden an; eventuelle Reste von Torf oder Stroh werden so gleich mit entfernt. Sollten sich auf dem Hut noch ein paar kleine Substratkrümel finden, dann wischt man sie am besten einfach mit einem weichen sauberen Tuch oder einer Pilzbürste ab. Das ist schon alles.

Auf Waschen möglichst verzichten

Kulturspeisepilze aus Deutschland werden in geschlossenen Hallen und auf sterilem Substrat gezüchtet. Daher müssen auch keine Keime abgespült werden, wie das bei Freilandgemüse, das in normaler Erde wächst, der Fall sein könnte. Waschen tut den Pilzen auch gar nicht gut, denn genau wie ein Schwamm nehmen sie die Flüssigkeit sehr schnell auf und können dann leicht wässrig werden. Von dieser Eigenschaft kommt übrigens auch der Name "Schwammerl". Will man aufs Waschen aber nicht verzichten, dann bitte nur ganz kurz abbrausen!

Genau so fix wie die Vorbereitung geht die Verarbeitung

Das anschließende Braten, Schmoren oder Dünsten dauert nur wenige Minuten. Je nach gewähltem Gericht werden die Pilze dafür in Stücke oder in Scheiben geschnitten verarbeitet. Hut und Stil sind übrigens gleich zart und aromatisch. Will man die Stiele zum Beispiel für gefüllte Hüte entfernen, dann drückt man sie am besten sehr vorsichtig ab. Wenn man möchte, kann man die Pilze auch mit einem Eierschneider oder mit dem Zwiebelhacker ganz fein und gleichmäßig in dünne Scheiben schneiden, die sogar roh gegessen werden dürfen. Beispielsweise als delikate Zugabe in frischen Salaten oder als köstliche Vorspeise mariniert mit einer Schmand-Joghurt-Sauce.

Mit etwas Gefühl geht alles besser...

Champignons, aber auch der Austernpilz und der Shiitake sind etwas druckempfindlich. Daher sollten man sie mit immer mit ein wenig Fingerspitzengefühl behandeln. Zuviel Druck und Reibung können nämlich dunkle Flecken auf den schönen Hüten verursachen. Wenn das einmal passiert, dann ist das aber nur ein kleiner Schönheitsfehler, der weder ihr Aroma noch ihre Haltbarkeit in Mitleidenschaft zieht. Deshalb braucht man die Flecken auch nicht wegschneiden. Und ganz gleich, welche Köstlichkeiten man mit ihnen zubereitet, bitte immer erst nach dem Garen würzen! 

Frisch, frischer am köstlichsten!

Grundsätzlich sollten Speisepilze möglichst noch am Tag des Einkaufs zubereitet werden. Wer sie aufbewahren möchte, bringt sie am besten im Gemüsefach des Kühlschranks unter. Gut geeignet ist auch einer kühler, dunkler, aber bitte unbedingt trockner Ort. Die Folie auf dem Pilzschälchen muss nicht entfernt werden. Anders als normale Haushaltsfolien besitzt sie tausende feine mit dem Auge kaum zu erkennende  Mikroporen, so dass die Pilze atmen können. So kann Verdunstungsfeuchtigkeit entweichen und die Pilze bleiben schön knackig und appetitlich. Spätestens nach drei Tagen sollten sie aber auf jeden Fall auf dem Teller landen. Und falls einmal etwas übriggeblieben ist: Pilzgerichte können unbedenklich für einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie müssen vor dem Verzehr am nächsten Tag aber nochmals gut und auf mindestens 70 Grad Celsius erhitzt werden.

Viele weitere interessante Presseinformationen zu Champignons und anderen in Deutschland angebauten Speisepilzen finden Sie auch auf der Website www.gruenes-medienhaus.de.

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