Wissenswertes zum Kräuterseitling

Der Kräuterseitling (Pleurotus eryngii), der auch den stolzen Namen Königsausternpilz trägt, zeichnet sich durch sein wunderbar kräftiges und herzhaftes, an Steinpilze erinnerndes Aroma aus. Sowohl sein Hut wie sein Stil sind sehr dick- und festfleischig und bleiben auch beim Garen bissfest.

 

Der Kräuterseitling kann in der Küche komplett verwendet werden und seine Zubereitungsmöglichkeiten sind wirklich sehr vielfältig. So kann man ihn grillen, als leckere Einlage in Suppen geben, köstliche Vorspeisen mit ihm zaubern, als delikate Beilage zu Wild, Fleisch- und vegetarischen Gerichten genießen oder roh in einen frischen Salat geben. Explizit geeignet ist er auch als exzellenter Steinpilzersatz!

 

Gerade auch bei gesundheitsbewussten Pilzfans erfreut sich der Kräuterseitling zunehmender Beliebtheit. Der leckere Speisepilz ist nicht nur kalorienarm, sondern enthält auch viele wertvolle Inhaltsstoffe. Bemerkenswert ist zum Beispiel sein hoher Gehalt an Eiweiß und Mineralstoffen. Auch wird ihm nachgesagt, dass er das Immunsystem stärken kann.

 
 
Kräuterseitlinge haben einen kräftigen, herzhaften Geschmack. Die festfleischige Hüte und Stile bleiben auch beim Garen bissfest.
 

 

 
 
Der Kräuterseitling kann komplett verwendet werden und ist vielseitig verwendbar. Ausgezeichnet auch als exzellenter Steinpilzersatz!
 

 

 
 
Kräuterseitlinge sind sehr reich an Eiweiß und Mineralstoffen
 

 

Die ursprüngliche Heimat des Kräuterseitlings liegt im mediterranen Raum. Und wie schon seit Name vermuten lässt, wächst er dort hauptsächlich auf den Wurzeln von Kräutern. In Deutschland wird der Kräuterseitling als Kulturspeisepilz in bester Qualität bereits seit einigen Jahren angebaut. Unter Feinschmeckern hat er inzwischen den Status eines echten Geheimtipps!

 

 
 
Der Kräuterseitling stammt aus dem mediterranen Raum, wo er vorrangig an den Wurzeln von Kräutern wächst.
 

 

 
 
Als Kulturspeisepilz wird der Kräuterseitling in Deutschland bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich angebaut und gilt mittlerweile als kulinarischer Geheimtipp.
 
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